Gewonnen!

“Zwischen den Zeilen” mit Schorsch Kamerun gewinnt den Fink-Fernsehpreis!

Die letzte Ausgabe von “Zwischen den Zeilen – HMS Autorengespräche” im Hamburger Bürgersender Tide wurde gestern Abend mit dem Fink Fernsehpreis ausgezeichnet. Zu Gast in der Talksendung war Schorsch Kamerun, Thema war sein aktuelles Stück “Die Verschwundenen von Altona”. Die Sendung von Christina Lachnitt, Elena Bartels, Nicole Wehr und mir (Linda Gerner) gewann den Preis in der Kategorie Hochschulproduktion.

Danke Schorsch, dass du zu Gast warst!

Mehr Infos gibt’s bei Tide.

Und wenn die Sendung nochmal wiederholt wird, sage ich euch natürlich Bescheid. :)

Weitere Vorstellungen

Ihr lieben Altona- und Theaterfreunde,

für das Stück “Die Verschwundenen von Altona” gibt es noch drei Termine:

Am kommenden Wochenende, Freitag (13.4.) um 19.30 Uhr und Samstag (14.4.) um 20 Uhr,

sowie am Freitag den 18. Mai um 20 Uhr. Wie immer im Thalia in der Gaußstraße.

Schorsch Kamerun über sein Stück

So Schorsch, sag doch mal: Es gab bisher drei Vorstellungen von “Die Verschwundenen von Altona” – Was hat funktioniert, und was nicht?

Schorsch Kamerun:

Morgen und Freitag um 20 Uhr gibt es noch die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von Schorsch Kameruns “Die Verschwundenen von Altona” zu machen. Im Thalia in der Gaußstraße.

Umfrage reloaded

Bald einen Monat ist es jetzt her – da stimmten 38 Prozent der Blog-Leser für ein dänisches Altona. Schorsch Kamerun forderte Euch daraufhin heraus: “Wenn das Stück durch ist, dann möchte ich aber, dass über 50 Prozent sagen: ‘Altona soll wieder dänisch werden‘.”

Was sagt ihr dazu? Wer noch nicht abgestimmt hat, der möge es jetzt bitte tun!

Ein Klick – fertig.

Programmhinweis

Für alle, die noch mehr Schorsch sehen wollen:

Im Hamburger Bürger-TV-Sender TIDE läuft heute Abend um 22.15 Uhr die Wiederholung von “Zwischen den Zeilen” – das ist eine Talkrunde von Studentinnen der Hamburg Media School. Talkgast: Natürlich Schorsch Kamerun.

Und am Dienstag, 13.03.,  läuft um 22 Uhr der Auftritt der ”Goldenen Zitronen” beim letzten Dockville Festival, und da gibt’s nicht nur kritische Zeilen, sondern auch ein bisschen nackte Haut.

Presseschau

Auch die Taz liest dieses Blog und die hier geposteten Kommentare: “Kollektiver Zustand”, 01.03.12

und hat auch gleich ein Interview mit Schorsch geführt: “Freiheit statt Pfeffersack”, 02.03.12

Das Hamburg Abendblatt berichtete ebenfalls: “Thalia Gaußstraße: Was fehlt, wenn alles da ist”, 29.02.12

Und auch das Hamburger Theatermagazin Godot: “Alles wird gleich”, 04.03.12

In der gestrigen Printausgabe der Frankfurter Allgemeine Sonntagzeitung stand ebenfalls ein Bericht.

Habt ihr noch etwas gefunden?

Gewinner

Das Gewinnspiel ist beendet, ein Gewinner gefunden. Herzlichen Glückwunsch.

Aber eigentlich gewinnen wir hier ja alle – mit Euren Kommentaren!

Danke!

Supervielen Dank an Euch für die vielen Kommentare!

Es gibt auch noch immer zwei Karten für “Die Verschwundenen von Altona” am 22. März zu gewinnen – was ihr dafür tun müsst? Schreibt einen Kommentar unter Ansichten zu Altona und schaut euch unten den Post vom 22. Februar an, da stehen die weiteren Regeln.

Ursprünglich sollte ja der 22. Kommentar unter Ansichten zu Altona gewinnen, doch einige Kommentare zählten nicht für das Gewinnspiel. Deswegen ab jetzt: Der übernächste Kommentar, der den Regeln entspricht, gewinnt die Karten. Sprich: Kommentar Nr. 24 unter Ansichten zu Altona.

Alles klar?

Die Premierenfeier

Wohoo! Was für ein Abend!

Doch bei der gestrigen Premiere von “Die Verschwundenen von Altona” vor komplett besetzten Rängen gab es auch so einige Überraschungen. Und eine große Party im Anschluss: Es wurde diskutiert, gefeiert – und im Rundlauf Tischtennis gespielt.

Aber was sagt ihr dazu? Wie ist das Stück? Wie war die Party?

Achja, und für alle, die’s gestern verpasst haben: Heute Abend ist die nächste Vorstellung, um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße.

Premiere

Heute geht’s los – um 20 Uhr ist Premiere!

Zeit euch zu danken, für

auf dieses Blog, und das in 28 Tagen – das ist der Hammer!!!

Vielleicht wird der ein oder andere auch seinen Kommentar aus dem Blog im Stück wiederfinden ;)

Copyright: Armin Smailovic

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